(De)Mut
Aus dem Thema „Mut“ entstand eine stille Form: zart, geschlossen, nach innen gerichtet.
Ein Gegenentwurf zu Aktivität und Bewegung.
In ihr liegt die Kraft der Ruhe, das Vertrauen ins Unaufgeregte.
Das Gesicht einer Frau, die nicht sieht, sondern spürt. Eine Erinnerung an den Ursprung, an das Weibliche, an das Empfangende.
Ein stiller Mut, der nichts beweisen muss, nur atmen, sein, halten.